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KI-Dienstanweisung für Gemeinden

Eine Dienstanweisung zum KI-Einsatz ist keine Kür — sie ist die organisatorische Grundlage dafür, dass Unterweisungspflichten nach Art. 4 EU AI Act greifen, Haftungsrisiken für die Gemeinde minimiert werden und Mitarbeitende klare Leitplanken haben. Wir unterstützen Gemeinden dabei, dieses Dokument rechtssicher zu erarbeiten — mit einer bewährten Muster-Vorlage als Basis und wahlweise einem begleiteten Workshop, der die Dienstanweisung auf Ihre spezifische Situation zuschneidet.

PRAXISERPROBT

Unsere Muster-Vorlage orientiert sich an bewährten kommunalen Praxisbeispielen – unter anderem an der Dienstanweisung der Stadtverwaltung Schorndorf, einer der ersten deutschen Kommunen mit einer verabschiedeten KI-Dienstanweisung.

Zwei Pakete für jede Ausgangslage

Basis-Paket
490 – 690 €

einmalig (netto)

Für Gemeinden, die eine eigene Rechts- oder Datenschutzstelle haben
und das Dokument selbst finalisieren können.

Premium-Paket
1.400 – 1.900 €

einmalig (netto)

Für Gemeinden ohne eigene Rechtsressource oder
mit mehreren KI-Systemen im Einsatz.
Muster-Vorlage + Anpassungshinweise
Begleiteter Workshop + unterzeichnungsreifes Dokument

Optional buchbar

Personalrats-Briefing (1h online, 300 – 400 EUR) — kurze Erläuterung der Dienstanweisung für Personalrat oder Betriebsrat. Empfohlen, wenn die Dienstanweisung mitbestimmungspflichtige Regelungen enthält.

Was die Dienstanweisung regelt

Die Muster-Vorlage orientiert sich an bewährten Praxisbeispielen aus deutschen Kommunen und deckt alle rechtlich relevanten Bereiche ab:

  • Geltungsbereich und Verantwortlichkeiten

  • Erlaubte und verbotene Verwendungszwecke (inkl. Negativbeispiele für unzulässige Prompts)

  • Verbot von KI-gestützten Meeting-Mitschnitten und Telefontranskriptionen

  • Datenschutz und Amtsgeheimnisse: Was darf nie in externe KI-Tools?

  • Risikoklassifizierung und Beschaffungsprozess für neue KI-Systeme

  • Betreiber vs. Anbieter: Was bedeutet es, wenn die Gemeinde einen Chatbot unter eigenem Namen betreibt?

  • Urheberrecht bei KI-generierten Inhalten

  • Grundsatz der menschlichen Letztentscheidung

  • Unterweisungspflicht und Nachweisführung

  • Rechtsfolgen bei Zuwiderhandlung

Ablauf Premium-Paket

Bedarfserhebung

Schritt 1

Was passiert?

Sie füllen einen kurzen Fragebogen aus (ca. 15 Min.): Welche KI-Tools sind im Einsatz? Wie viele Mitarbeitende? Besteht ein Personalrat?

Finales Dokument

Schritt 4

Was passiert?

3 – 5 Werktage nach dem Workshop erhalten Sie die unterzeichnungsreife Dienstanweisung als Word + PDF.

Vorlage vorbereiten

Schritt 2

Was passiert?

Wir passen die Muster-Dienstanweisung auf Basis Ihres Fragebogens vor — Gemeindename, Ansprechstellen und identifizierte KI-Tools bereits eingetragen.

Personalratsbriefing

Schritt 5 – optional

Was passiert?

Auf Wunsch erläutern wir die Dienstanweisung in einer separaten Stunde dem Personalrat oder Betriebsrat.

Anpassung-Workshop

Schritt 3 (3h online)

Was passiert?

Gemeinsam gehen wir jeden Abschnitt durch, erarbeiten Ihr KI-Inventar und klären offene Rechtsfragen.

Dienstanweisung und Unterweisung aus einer Hand

Die Dienstanweisung legt fest, wer wann unterwiesen sein muss — unsere Unterweisungsangebote liefern den passenden Nachweis dazu. Beide Leistungen lassen sich als Bundle buchen und aufeinander abstimmen.

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